07.07.2016

Ein britischer Untersuchungsbericht kommt zum Ergebnis, dass die britische Regierung Tony Blairs im Jahr 2003 nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft habe, alle „friedlichen Optionen für die Entwaffnung Iraks“ unter Präsident Saddam Hussein auszuschöpfen; Blair hatte sich damals vorbehaltlos hinter den Krieg von US-Präsident George W. Bush gegen den Irak gestellt, um die dortigen Massenvernichtungswaffen zu vernichten – die es nicht gab. In einer ersten Reaktion sieht sich Blair durch die Vorhaltungen nicht belastet. 

 

Syriens Präsident Bashar Assad ruft zum Abschluss des Fastenmonats „Ramadan“ einseitig eine dreitägige Waffenruhe aus.