13.03.2016

Bei einem Anschlag mit einer Autobombe werden in Ankara 37 Menschen getötet. Zu ihm bekennen sich am 17. März die „Freiheitsfalken Kurdistans", ein Ableger der „Kurdischen Arbeiterpartei (PKK)". Die türkische Luftwaffe fliegt gegen Kommandozentralen der PKK in Nordirak Vergeltungsangriffe. Nach den Terrorakten am 10. Oktober 2015 sowie am 12. Januar und am 17. Februar 2016 ist der Anschlag in Ankara der vierte seiner Art.

 

Nach israelischen Pressemeldungen finden palästinensisch-israelische Geheimgespräche statt, um die Sicherheit der palästinensischen Städte vor israelischen Vorstößen zu sichern. Gemäß der Interimsvereinbarung („Oslo II)" von 1995 steht die Zone A der Westbank, in der die Städte liegen, unter ausschließlicher palästinensischer Hoheit. Zunächst sollen nach israelischen Angeboten Jericho und Ramallah von Eingriffen ausgenommen werden.