12.02.2016

Auf der 52. Münchner Sicherheitskonferenz trifft Israels Verteidigungsminister Moshe Ya’alon mit Jordaniens König Abdullah II. zusammen. Vor dem Forum weist Ya’alon den Vorwurf des ehemaligen saudischen Geheimdienstchefs Faisal Al-Turki zurück, dass Israel nichts für die Palästinenser tue, und schiebt die Verantwortung dem palästinensischen Präsidenten Machmud Abbas zu. Der israelisch-palästinensische Konflikt habe nichts mit den Umbrüchen in der arabischen Welt zu tun. Außerdem verweist Ya‘alon auf Gespräche mit Ägypten und Kontakte zu den Golfstaaten und zu Staaten in Nordafrika, auch wenn diese in der Öffentlichkeit keinem Israeli die Hand geben würden.