18.10.2016

Berater der demokratischen Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton, berichtet „Haaretz“, raten ihr, bei öffentlichen Auftritten Israel nicht zu erwähnen und dies nur gegenüber Spendern zu tun. Wir sollten im Kampf gegenüber Diktatoren und dem Terrorismus unserer eigenen Agenda folgen und nicht sie von anderen formulieren lassen, heißt es zur Begründung. Bei Auftritten wie in dem umstrittenen Bundesstaat Iowa solle Clinton auch auf die Erwähnung ihres früheren Mitbewerbers „Bernie“ Sanders verzichten, weil dieser beim „Iran Deal“ vom Sommer 2015 eine eigene unabhängige Position vertreten habe, die von der israelischen Politik kritisiert wird.