25. Juli

Das israelische Verteidigungsministerium hat die Öffnung der Archive zur „Nakba“ bis 2038 teilweise gesperrt. Hintergrund der Entscheidung sind hochsensible Berichte über jüdische und israelische Militäroperationen gegen die arabische Bevölkerung vor allem in Galiläa. Benny Morris, der Doyen der israelischen Historiker zur Flüchtlingskatastrophe, bezeichnet arabische Verbrechen gegen Juden in der Jerualemer Altstadt und in Kfar Etzion als quantiativ vergleichsweise gering.