27. Februar

Alexandra Föderl-Schmid berichtet in der „Süddeutschen Zeitung“, dass sich immer mehr internationale Konzerne in Israel ansiedeln, um in Kooperation mit israelischen Start-Ups sensible Sicherheitsprobleme für ihre Daten und Produkte zu lösen. Die meisten der erfolgreichen Start-Up-Gründer hätten in einer berühmten Einheit des Militärs gedient. Die Cyber-Sicherheit sei ein immenser Wachstumsmarkt, der 2018 nicht weniger als 1,19 Milliarden US-Dollar abgeworfen habe. 95 Prozent der Cyber-Angriffe, zitiert die Korrespondentin eine israelische Fachfrau, hätten einen kriminellen Hintergrund. Es gehe darum, durch Zugriff auf Bankkonten an Geld zu kommen.