23. Juli

In der Nacht zum 23. Juli holt das israelische Militär rund 800 Angehörige der syrischen „Weißhelme“, darunter Verletzte und Waisen aus der syrischen Kriegszone auf den Golanhöhen, um sie vor den vorrückenden Soldaten des Assad-Regimes zu retten, und bringt sie nach Jordanien, wo sie an der Grenze abgeholt werden. Die USA, Kanada und Deutschland baten die Regierung in Jerusalem um diese humanitäre Operation. Dazu war dem israelischen Militär schon vor einiger Zeit von den USA die Namensliste gegeben worden. Jordanien sagt zu, den Syrern befristete Aufenthaltsgenehmigungen zu geben.