19. Juli

 Der Tempelberg wird auf Anordnung des Jerusalemer Distriktkommandeurs für jüdische Besucher für Gebete gesperrt. Bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften in der Altstadt werden am 21. Juli drei Palästinenser getötet. Am Abend ersticht ein Palästinenser in der Siedlung Halamish einen Vater und zwei seiner Kinder, seine Frau wird schwer verletzt. Der Attentäter wird festgenommen. Auf seiner Facebook-Seite hatte er die Tat mit dem Satz angekündigt: „Ich bin 20 Jahre alt, ich habe viele Träume, doch es gibt kein Leben, nachdem was in der Al-Aqza-Moschee geschehen ist.“ Der palästinensische Präsident Machmud Abbas ruft einen „Tag des Zorns“ aus und kündigt den Abbruch aller Kontakte zu Israel an.