26. April

Der Sprecher des „State Department“ Mark Toner erklärt in der täglichen Pressekonferenz in Washington, er halte es in einer funktionierenden Demokratie für wichtig, dass die Zivilgesellschaften ihre unterschiedlichen Positionen darlegen könnten. Auf Nachfrage fügt er hinzu, dass er nicht zu Benjamin Netanjahus Entscheidung, Sigmar Gabriels Treffen mit „B’tselem“, „Peace Now“ und „Combatants for Peace“ zu kritisieren, beziehen wolle. Toner fügt hinzu, dass der US-Administration die Siedlungen Sorgen bereiten würden, sie zwar in sich selbst noch kein Friedenshindernis seien, aber die ungehinderte Fortsetzung dem Frieden nicht helfen würden.